Autismus-Diagnostik
Sie fragen sich, ob Autismus-Spektrum ein Teil des Bildes ist, bei Ihrem Kind oder bei sich selbst? Ich biete eine strukturierte psychologische Diagnostik mit validen Testverfahren, persönlicher Rückmeldung und einem Befundbericht für Arzt, Schule oder Behörden.
Für Eltern und für Betroffene
Wie läuft die Abklärung ab?
Autismus-Spektrum ist vielgestaltig. Der diagnostische Prozess berücksichtigt deshalb individuelle Entwicklungsverläufe, mögliche Kompensationsstrategien und das konkrete Alltagserleben:
Vier konkrete Vorteile
Häufige Fragen
Ja, genau dafür ist dieses Angebot gedacht. Eine psychologische Abklärung liefert
innerhalb weniger Wochen fundierte Testergebnisse und einen Befundbericht, den Sie
direkt zum Facharzttermin oder an die Schule mitbringen können. Das beschleunigt den
anschließenden medizinischen Weg und gibt Ihrem Anliegen gegenüber Behörden und
Schulen Gewicht, noch bevor eine ärztliche Diagnose vorliegt.
In vielen Fällen ja. Schulen können auf Basis einer psychologischen Einschätzung bereits
Maßnahmen wie Nachteilsausgleiche oder angepasste Lernbedingungen einleiten. Ich berate
Sie, was in Ihrer konkreten Situation möglich ist und wie Sie das Gespräch mit der
Schule angehen können.
Ja. Masking ist besonders bei Mädchen, Frauen und Erwachsenen, die jahrelang soziale
Erwartungen imitiert haben, ein zentrales Thema. Der diagnostische Prozess bezieht
Kompensationsstrategien ausdrücklich ein und arbeitet mit Verfahren, die auch bei
gut kompensierenden Persönlichkeiten belastbare Ergebnisse liefern.
Online-Selbsttests können erste Hinweise geben, sind aber weder normiert noch
differenzialdiagnostisch abgesichert. Eine wissenschaftliche Diagnostik nutzt
wissenschaftlich normierte Verfahren, eine ausführliche Entwicklungsanamnese
und eine sorgfältige Abgrenzung zu ähnlichen Profilen wie ADHS oder sozialen Ängsten.
Das Ergebnis ist belastbar und für weiterbehandelnde Stellen verwendbar.
Ja, sofern Sie das wünschen. Eine Fremdanamnese durch nahestehende Personen ist oft
sehr aufschlussreich, weil sie Verhaltensmuster im Alltag sichtbar macht, die in
einem Gespräch allein nicht immer vollständig erfassbar sind.
Ja. Das persönliche Auswertungsgespräch mit mündlicher Rückmeldung ist stets
Bestandteil des Prozesses. Ein ausführlicher schriftlicher Befundbericht kann auf
Wunsch erstellt werden. Er fasst alle Testergebnisse strukturiert zusammen und ist
für weiterbehandelnde Anlaufstellen (Fachärzt:innen, Kliniken, Schulen, Ämter)
als Grundlage geeignet.
Nein. Autismus ist eine neurobiologische Variante der menschlichen Entwicklung,
keine Krankheit. Ziel einer Abklärung ist kein Urteil, sondern Verständnis.
Auf Basis der Ergebnisse lässt sich gemeinsam überlegen, welche Anpassungen im
Umfeld, in der Schule oder im Beruf sinnvoll sein könnten und welche Art
von Begleitung oder weiterführender Unterstützung zu Ihnen passt.